Vergessene Skandale die nie ans Licht kamen.
- Hamburg, Speicherstadt
- 1927–1928
- Ungeklärter Vorgang
Entdecken Sie vergessene Skandale aus der Geschichte, die nie ans Licht kamen und deren Spuren in alten Archiven versteckt liegen.
Fallakte öffnenScenebeamix.info erschließt vergessene Ermittlungen, ungeklärte Vorgänge und stille Kriminalfälle aus Städten in ganz Deutschland. Jede Fallakte erzählt von gewöhnlichen Menschen, Orten und Dokumenten, nicht von Berühmtheiten.

Der Aktenbrief weist auf frisch digitalisierte Bestände hin. Er erscheint unregelmäßig und enthält keine Werbung.
Ihre Adresse wird ausschließlich für den Aktenbrief verwendet.

Jede Stadt führt ein eigenes Register. Veröffentlicht sind die Akten, die vollständig geprüft wurden; weitere Bestände werden Schritt für Schritt erschlossen.
Speicherstadt, Kontorhäuser und Hafenviertel der Zwischenkriegszeit.
Zur FallakteMessehäuser, Passagen und Handelskontore der Jahrhundertwende.
Altstadtgassen, Werkstätten und anonyme Briefwechsel.
Rheinufer, Pfarrarchive und verschwundene Nachlässe.
Überseehandel, Hafenämter und Schiffsregister.
Elbvorstädte, Gerichtsakten und Zeugenprotokolle.
im Aufbau, vom Norden bis in den Süden
vollständig geprüft und veröffentlicht
derzeit in Digitalisierung
es geht nur um gewöhnliche Menschen
Die Akte zur Speicherstadt ist ab sofort vollständig einsehbar. Drei weitere Bestände werden derzeit gesichtet und katalogisiert.
Zur neuen Fallakte
Ort, Zeitraum und Kategorie auf einen Blick. Die veröffentlichte Akte ist verlinkt, die übrigen folgen nach Abschluss der Prüfung.
Entdecken Sie vergessene Skandale aus der Geschichte, die nie ans Licht kamen und deren Spuren in alten Archiven versteckt liegen.
Fallakte öffnenEin Messehaus meldet den Verlust eines Generalschlüssels. Drei Wochen später wird eine Tür von innen geöffnet.
Zwei Schreiben erreichen dieselbe Werkstatt, in verstellter Handschrift. Die Akte nennt nur Initialen.
Mehrere Zeugen berichten von Licht in einem leerstehenden Gebäude. Die Protokolle widersprechen sich im Detail.
Unser Archiv versteht sich als Ort der Sorgfalt. Wir sichten Protokolle, Skizzen und Zeitungsfragmente, gleichen sie miteinander ab und veröffentlichen nur, was sich belegen lässt. Wo die Überlieferung endet, endet auch die Erzählung.
Originalnahe Transkription und dokumentierte Fundstellen.
Jede Angabe wird an mindestens einem weiteren Dokument geprüft.

Protokolle, Mappen, Fotografien und Nachschlagewerke: das Material, auf dem jede Fallakte beruht.




Ein kleines Team aus Archivarinnen, Historikern und Lektoren erschließt, prüft und erzählt die Akten mit der gebotenen Sorgfalt.



